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Innovation und Inkubation

  Die Höhere Fachschule für Technik und Gestaltung Zug wurde 1995 ins Leben gerufen. Als Höhere Fachschule für den Innenausbau ist sie Teil des Gewerblich-industriellen Bildungszentrums Zug (GIBZ). Auf der Basis einer klaren Strategie und mutiger Visionen konzipiert und realisiert sie umfangreiche Studien und innovative Projekte. Damit beweist sie ihre Fachkompetenz in der Gestaltung (Design) und Technik (Logistik). Virtuelles Lernen und modernste Technologien ermöglichen es den Studierenden, Lösungen für anspruchsvolle Gestaltungsfragen zu entwickeln, dies oft auch im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit externen Partnern. Auf diese Weise wird die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis, zwischen Schule und Markt zum Vorteil beider Seiten minimiert - die Schule betrachtet sich damit als eigentliche Inkubatorin für Innovationen.

Die Höhere Fachschule verfolgt mit ihrer Arbeit zwei Ziele mit aller Konsequenz:
  • Sie prägt Innovationen und unterstützt damit den Fortschritt.
  • Sie fördert Wachstum und übernimmt ihre wirtschaftliche Verantwortung.

Das Angebot der Schule entspricht diesem Auftrag: Sie bietet auf der einen Seite die Vollzeit-Lehrgänge zum Gestalter respektive Techniker Innenausbau sowie verschiedene Nachdiplomstudien an. Die optimale Ergänzung dazu stellt die massgeschneiderte Palette an Kursen und Modulen dar, etwa im Rahmen des Aus- und Weiterbildungskonzepts für Innenausbauer. Gleichzeitig profitieren Zielgruppen wie Fachverbände von der Beratung und vom Know-how der höheren Fachschule für den Innenausbau beispielsweise im Change- oder im Projekt-Management.

Um den Anforderungen der Praxis gerecht zu werden, bewegt sich die Fachschule in ihrer spezifischen Wertewelt - dabei steht nicht ein theoretisches Konstrukt, sondern das realisierte Produkt im Zentrum sämtlicher Anstrengungen.

Unsere Wertewelt
 

Die drei Elemente werden wie folgt beschrieben:

  • Austausch als Grundlage zielgerichteten Lernens. Know-how und Lernen als neue Form produktiver Arbeit.

  • Innovation als Antwort komplexer Fragestellungen. Erkennen, Vorwegnehmen und Anwenden von technischen und formalen Entwicklungen.

  • Gestaltung als ästhetische Organisation. Auseinandersetzung mit Visionen von neuen Lebensformen.