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Innovation institutionalisieren

 

Das Ziel der höheren Fachschule für Technik und Gestaltung ist es, durch ihre Arbeit eine permanente Innovationskraft zu sichern. Zu diesem Zweck formuliert sie konkrete Lernziele, die den wechselnden Rahmenbedingungen laufend angepasst werden - im Bereich der Innovationsförderung sind dies Themenkomplexe zu:

  • Innovationsmanagement «vom Projekt zum Produkt»
  • Methoden und Prozesse der Produktentwicklung
  • Marketing
  • Technologiemanagement
  • Wissen über Kosten und Wirtschaftlichkeit
  • Problemstrukturierung, Lösungsfindung und Kreativität
  • Präsentationstechnik, Dokumentationserstellung
  • Entscheidungsfähigkeit, Durchhaltewille
  • Realisationsfähigkeit

Die Didaktik-Konzepte der Fachschule helfen, Innovationen zu fördern und zu institutionalisieren. Sie bestehen im Kern aus drei Schritten:

  • Research/Vorbereitung
  • Lernimpulse
  • Vertiefungsphasen

Innovation und Strukturen

 
Um mehr Innovationsideen zum Durchbruch zu verhelfen, kann durchaus die Zahl der Ideen erhöht werden: Je mehr Ideen, desto grösser die Chance, dass eine sich durchsetzt. Der andere Ansatz besteht darin, die Qualität der Ideen durch optimale Strukturen und gezielte Auswahl der Studierenden anzuheben - so entspricht die höhere Fachschule dem Selektionsdreieck für Innovationen.


Das DesignLab

 

Die Höhere Fachschule für Technik und Gestaltung unterhält ein DesignLab. Dieses tritt unter eigenem Label auf und besteht aus den besten sechs Berufsleuten eines Jahrgangs. Diese konzipieren und realisieren ihre Innovationsideen, dabei werden sie von Fachleuten in jeder Phase begleitet. Die Teilnahme am DesignLab ist ein zusätzlicher Ansporn, aber auch zusätzlicher Aufwand in einer ohnehin intensiven Phase - sie erfolgt parallel zur Weiterbildung.


Das DesignLab verfolgt die Ziele

 
  • Die Qualität der Innovationen wird optimiert, die Ausfallquote minimiert.
  • Die Innovationslücke wird verringert, indem der Kontakt zu Investoren, aber auch zu Produzenten, Händlern und Designern etabliert und intensiviert wird.
  • Schaffung eines offenen Forums für den Meinungs- und Ideenaustausch.
  • Das Renommée der Zuger/Schweizer Innenausbauer im Allgemeinen und der Höheren Fachschule für Technik und Gestaltung Zug im Speziellen wird erhöht.